1978 wird das Unternehmen in die Rother Fuggerstraße verlegt und vergrößert. Die Devise von damals: Mehr Raum für die Zimmerei, mehr Individualität für die Schreinerei und mehr Gewicht dem Ingenieurholzbau.
Und die Konsequenz? Viel Erfolg und eine Motivation, die sich auch vom Brand der Fertigungshalle im Jahr 1986 nicht beirren lässt. 1988 wird ein neues Bürogebäude errichtet - und wenig später mit dem Bayerischen Holzbaupreis prämiert.

 

 

1992 stirbt Oswald Lux. Doch seine strikte Qualitätsorientierung lebt unter der Regie von Sohn Alexander Lux weiter. 1999 wird mit dem Bau des neuen Elementfertigungswerkes in Georgensgmünd die Innovationskraft von O.LUX unterstrichen.
Mit heute 110 Mitarbeitern an zwei Standorten setzt das Unternehmen seinen Erfolgskurs ungebrochen fort.

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